Initiative Esperanza
Wie alles begann ...
Im Jahr 2007 waren Maria und Walter Hofbauer in Südamerika.
Ihr Sohn Johannes hat dort im Hochland von Bolivien als Sozialarbeiter mit Straßenkindern gearbeitet. Die Begegnung mit dem Elend der von Verwahrlosung, Ausbeutung und Misshandlung verwundeten jungen Menschen war für sie sehr bedrückend.
"Wir konnten aber auch viele alleinerziehende und in extremer Armut lebende Mütter kennenlernen, deren große Hoffnung darin besteht, dass ihre Kinder durch das Elend nicht auch das Schicksal Straßenkind erleiden. Diese Hoffnung hat uns so beeindruckt, dass wir sie durch unser Engagement in Österreich am Leben erhalten wollten", so Walter Hofbauer.
Das spanische Wort „Esperanza“ bedeutet Hoffnung. Mit dieser und für diese Hoffnung konnten sie nach ihrer Rückkehr Freunde zusammenbringen, die in großzügiger Weise ihren Einsatz für die Straßenkinder unterstützten. 2008 ist daraus der Verein „Initiative Esperanza“ entstanden.